Alexander Finkel spricht Heinrich Heine Sehnsucht, Spott und Poesie

Alexander Finkel, spricht: Heinrich Heine Sehnsucht, Spott und Poesie
Alexander Finkel, spricht: Heinrich Heine Sehnsucht, Spott und Poesie

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.


Dieses Programm ist eine lyrische Traumreise durch die Befindlichkeiten Heinrich Heines. In gewohnt eindringlicher Weise, mit einer guten Portion Emotion und Humor präsentiere ich die Texte Heinrich Heines. Nicht nur für Freunde des großartigen deutschen Poeten und Denkers wird dieser Abend ein Genuss sein, sondern auch Liebhaber des gesprochen Wortes werden auf ihre Kosten kommen.

Emotionen und Empfindungen

Heines blumige Sprache und sein oft musikalisches Versmass sind der Garant für beste und tiefsinnige Unterhaltung. Dabei interpretiere ich die Verse ohne akademischen Überbau. Die Emotionen und Empfindungen Heines sind es, die ich lebendig und für das Auditorium erfahrbar mache.

Zur Vorpremiere bemerkte die Pforzheimer Zeitung: „Finkel ist zweifelsohne ein bemerkenswerter Heinerezitator“.

Heinrich Heine, ein deutscher Dichter und Denker: Keiner polarisierte wie er - und tut es heute noch. Die Auswahl der Texte ist subjektiv, persönlich. Heine selbst wird Zeugnis ablegen. Seine Verse sprechen von unerfüllten Sehnsüchten und schaffen Raum für Spott und Ironie - eine Ironie die scharf ist, jedoch nie verletzend. Heine zeigt sich als Schelm mit spitzer Feder. Letztendlich kommt der Romantiker und Melancholiker, der Traumbildzeichner Heine, mit seiner Fähigkeit und seiner Leichtigkeit sich über die Realität zu stellen zu Wort .

Heinrich Heine - ein Dichter und Denker, ein Visionär und heute aktueller den je.

Seit 2004 lebe ich nun in Weimar, der Stadt der deutschen Klassiker. Über 20 Jahren stehe ich auf den Bühnen der Republik und des deutschsprachigen Auslands. In dieser Zeit entwickelte ich einen sehr eigenen und persönlichen Erzählstil.

Mit Heines „Wintermärchen“, das ich nach über 750 Vorstellungen immer noch aufführe, begann meine Karriere. Nun war es an der Zeit meinem „Lieblingsdichter" erneut eine ganz persönliche Referenz zu erweisen. Sehnsucht, Spott und Poesie - das ist Heinrich Heine direkt und persönlich, das ist „Magie der Worte“.

Zurück