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    <title>Tourtagebuch</title>
    <description></description>
    <link>http://www.alexander-finkel.de/</link>
    <language>de</language>
    <pubDate>Sat, 17 Mar 2012 01:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Magie in Vollendung</title>
      <description><![CDATA[<p>Einen wunderbaren Abend durfte ich mit dem Tanz Ensemble „Merhaba“ aus Plauen am letzten Wochenende erleben. Gut 150 Gäste fanden den Weg ins Schloss Voigstsberg.</p> <p>Vor, während und nach der Veranstaltung wurde meine Erzählung von den Damen der Tanztruppe auf magische Weise umrahmt. Somit entstand ein fast dreistündiger Abend der die zahlreichen Zuschauer und Zuhörer nachhaltig beeindruckte.</p> <p>Für mich war dies auch ein gelungener Start ins neue Tour Jahr.</p> <p>Das Vogtland ist immer Übrigen immer einen Reise wert und ich werde dort sicher noch die eine oder andere Rad Tour machen.</p> <p>Im April geht es dann weiter mit dem Alchimist. Wieder einmal bin ich im Musikinstrumente Museum in Königsluther zu Gast. Ich freue mich auf meine Gäste. Euer Alexander Finkel</p>]]></description>
      <link>http://www.alexander-finkel.de/tourtagebuch/magie-in-vollendung.html</link>
      <pubDate>Sat, 17 Mar 2012 01:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>ENDLICH</title>
      <description><![CDATA[<p>Endlich wieder erzählen. Nach einer langen Winterpause und einem erholsamen Urlaub im freundlichen Ägypten, hatte ich gestern meinen ersten Auftritt im neuen Jahr. Auf Einladung der Buchhandlung Lesezeichen und der&nbsp; ovag war ich mit dem Kleinen Prinz in Lauterbach in Hessen. Es ist halt doch immer wieder ein Erlebnis erwachsen Menschen für 2 Stunden in eine&nbsp; andere Welt zu entführen. Und wenn dann noch ein Mann mir sagt das er sich so richtig weggeträumt hat, dann weiß ich, dass ich meine Sache gut gemacht habe. Jetzt freue ich mich schon auf übernächste Woche, denn dann gibt es gleich zwei Vorstellungen mit dem neuen Programm: Die Lachblüten Therapie. Rezepte gegen den alltäglichen Wahnsinn!</p>]]></description>
      <link>http://www.alexander-finkel.de/tourtagebuch/endlich.html</link>
      <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 01:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Endlich Urlaub</title>
      <description><![CDATA[<p>Liebe Freunde des gesprochen Wortes, dass letzte Jahr war aufregend und anstrengend. Ein neues Programm hatte Premiere. Die Lachblüten Therapie. Ein wunderbarer Auftritt mit einer Jazzband, und eine etwas andere Darbietung meines Erfolgsprogrammes „Der Alchimist“ waren meine persönlichen Höhepunkte in diesem Jahr. Natürlich gab es auch eine Reihe wunderbarer Gastspiele und bei einer Reihe der Veranstalter werde ich auch im kommenden Jahr zu Gast sein.</p> <p>Jetzt ist es Zeit auszuspannen, die Füße hochzulegen und Kraft für neue Projekte und ein neues Jahr zu sammeln. Das werde ich in Ägypten tun. Sozusagen auf den Spuren von Santiago.</p> <p>Allen Geschäftsfreunden Freunden meiner Arbeit und Besuchen dieser Seite wünsche ich entspannte Festtage und einen guten Übergang ins neue Jahr. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Euer Alexander Finkel</p>]]></description>
      <link>http://www.alexander-finkel.de/tourtagebuch/endlich-urlaub.html</link>
      <pubDate>Sat, 17 Dec 2011 01:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Märchenhafte Reise mit Heinrich Heine</title>
      <description><![CDATA[<p>Gleich zweimal hintereinander durfte ich Heines Wintermärchen vor ausverkauftem Haus präsentieren. Zum einen in der Lippe Buchhandlung in Lünen und zum zweiten in Overath bei der Buchhandlung Bücken.</p> <p>Es ist sehr erfreulich für mich zu erleben, dass Heinrich Heine nach wie vor sein Publikum findet. Gerade das Wintermärchen ist ja hochaktuell.</p> <p>Das mein Vortrag weit mehr als eine auswendig gelernte Präsentation ist, sondern lebendige Erzählkunst mit Witz und Anspruch, davon kann sich nicht nur mein Publikum immer wieder überzeugen, sondern auch ich selbst. Denn obwohl ich nun seit über 23 Jahren mit diesem Werk unterwegs bin, entdecke ich in der Vorlage immer wieder neue Nuancen. Und so erschein es als ob ich das Wintermärchen immer wieder neu erlebe. Für mich ist dieser Text wie eine sehr schöne Geliebte, die nie altert im Gegenteil, eine Geliebte die ich immer wieder aus neue kennen lerne.</p> <p>Diese Liebe für den großen deutschen Dichter bekommt mein Publikum immer wieder hautnah zu spüren. Und genau das ist es was mir an meiner Arbeit so gefällt. Ich kann einer Gruppe von Menschen etwas von meiner Liebe, von meiner Begeisterung übermitteln wenn ich beginne mit den Worten: Im traurigen Monat November war´s....</p> <p>&nbsp;</p> <p>Herzlich Euer Alexander Finkel</p>]]></description>
      <link>http://www.alexander-finkel.de/tourtagebuch/Alexander_Finkel_spricht_Heinrich_Heine.html</link>
      <pubDate>Fri, 25 Nov 2011 01:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Endspurt</title>
      <description><![CDATA[<p>Endspurt: Eine aufregende und auch anstrengende Zeit liegt hinter mir. Es gab einige ausgesprochen merkenswerte Aufritte. Da war die Premiere der „Lachblüten Therapie“ Dieses Programm geht nächstes Jahr auf Tour. Da war ein Aufritt mit dem Wintermärchen in Dosten. Ein Publikum zwischen 18 und 90. So wie ich es mir wünsche. Da war ein Auftritt mit einem „Meta Alchimist“ Also eine Abend an dem ich über die Entstehungsgeschichte &nbsp;meiner Interpretation von Coelhos Vorlage erzählt habe. Gespickt mit Auszügen aus dem Programm. Ein gelungenes Experiment. </p> <p>Es gab eine Vorstellung mit dem Alchimist in Marl. An diesem Abend habe ich einmal mehr gezaubert und mir den Namen „Magier der Worte“ ehrlich verdient. </p> <p>Letzten Freitag hatte ich dann einen Auftritt mit der Jazzband &nbsp;Mainstream Unlimited in Osterode.</p> <p>Obwohl, oder gerade weil wir uns nicht kannten und keine Zeit hatten zu proben, sondern einfach ins kalte Wasser gesprungen sind, wurde diese Abend vor mehr als 80 begeisterten Jazz Freunden ein voller Erfolg. Im kommenden Frühjahr wird es eine Wiederholung geben. </p> <p>Nächste Woche geht es noch einmal auf Tour, nach NRW und Süddeutschland. Anfang Dezember werde ich dann noch auf einer Weihnachtsfeier bei einem großen Unternehmen in Düsseldorf gastieren und dann ist Urlaub. </p> <p>Drei Wochen in der Sonne liegen, essen, schlafen, tauchen, lesen und vielleicht ein bissel schreiben. Kraft tanken für ein neues, aufregendes Jahr.</p> <p>An dieser Stelle bedanke ich mich bei meinem Publikum und den Veranstalteten mit den ich im vergangen Jahr so gut und vertrauensvoll zusammen gearbeitet habe. Wünsche jetzt schon allen Freunden von meinem Erzähltheater eine gesegnete Weihnachtszeit und einen guten Übergang ins neue Jahr. </p> <p>Euer Alexander Finkel</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.alexander-finkel.de/tourtagebuch/endspurt.html</link>
      <pubDate>Sun, 20 Nov 2011 01:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Grüße nach Frankfurt</title>
      <description><![CDATA[<p>&nbsp;An dieser Stelle möchte ich alle „Kundinnen und Kunden“ von mir grüßen. Viele Buchhändler haben sich ja auf den Weg nach Frankfurt gemacht um sich über die neuesten Trends zu informieren.</p> <p>Derweil sitze ich in der Stube und lerne Texte für mein neues Programm. </p> <p>Die „Lachblüten Therapie“. </p> <p>In wenigen Tagen ist es soweit. Dann folgt eine Tour mit 10 Terminen in 11 Tagen. Stress pur. Doch endlich mal positiver Stress. Und dann geht es im November gleich weiter. </p> <p>Also bis bald. Euer „Magier der Worte“ </p>]]></description>
      <link>http://www.alexander-finkel.de/tourtagebuch/Neue_Bücher_neues_Programm.html</link>
      <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 01:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Die Lachblüten Therapie</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Oktober werde ich endlich ein neues Programm an den Start bringen.</p> <p>Am 18. Oktober hat das Programm die „Lachblüten Therapie“ Vorpremiere in der Buchhandlung Pausch in Kandel. Ab Januar 2012 wird es dann auf Tour gehen. </p> <p>In meinem neuen Programm präsentiere ich eine sehr subjektive Auswahl von satirischen und humoristischen Texten aus den letzten hundert Jahren.</p> <p>Ganz bewusst hebe ich mich mit diesem Programm von der allgegenwärtigen Lach und Krach Comedy ab. Neben Texten von Kurt Tucholsky, Erich Kästner, Heinrich Heine und Bertold Brecht, kommen auch weniger bekannte Autoren zu Wort, wie beispielsweise der Wiener Fritz Grünbaum, oder der Berliner Maler Mathias Köppel der in den 80er Jahren ein wunderbares Bändchen mit dem Titel „Starkdeutsch“ veröffentlich hat. </p> <p>Ergänzt wird das ganze durch meine ganz persönlichen Zwischenmoderationen und Geschichten die ja schon das Publikum bei meinem Heine Programm „Sehnsucht, Spott und Poesie“ begeistert haben. Selbstredend wird es auch einige ironische Seitenhiebe auf den Psycho und Therapie Markt geben. </p>]]></description>
      <link>http://www.alexander-finkel.de/tourtagebuch/Intelligenter_Humor_aus_100_Jahren.html</link>
      <pubDate>Mon, 05 Sep 2011 01:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Neues vom Magier der Worte</title>
      <description><![CDATA[<p>Also ehrlich von Sommer kann ja in diesem Jahr nicht wirklich die Rede sein. Nun bin ich gespannt mit welchem Wetter uns die kommenden Monate überraschen werden.</p> <p>Vor wenigen Wochen ging der erste Info Brief an über 400 Kunden raus. Erste Reaktionen darauf waren sehr positiv.</p> <p>Anfang nächster Woche wird es wohl einen weiteren Infobrief geben.</p> <p>Für den 18. Oktober habe ich die Vorpremiere meines Neuen Programms „Die Lachblüten Therapie“ geplant. Ich werde dann die Menschen in der schönen Pfalz in &nbsp;der Buchhandlung PAUSCH&nbsp; mit 90 Minuten geballtem Humor aus deutschen Landen unterhalten. Diese Buchhandlung habe ich bewusst ausgesucht, weil ich einen starken Bezug zur Pfalz habe, zum anderen verbindet mich eine nunmehr 5jahrige Freundschaft zu Marion und Guido Pausch.</p> <p>Also ich bin gespannt !</p> <p>Wenn das Programm so ankommt wie ich es mir wünsche, so wird es noch einen wenig Feinschliff geben. Einige Auftritte hier in Erfurt. Danach geht dann die „Lachblüten Therapie“ auf Tour. </p> <p>Ihr / Euer Alexander Finkel</p>]]></description>
      <link>http://www.alexander-finkel.de/tourtagebuch/neues-vom-magier-der-worte.html</link>
      <pubDate>Tue, 30 Aug 2011 01:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>URLAUBSSTIMMUNG</title>
      <description><![CDATA[<p>Was macht ein Sprachkünstler wenn es nichts zu „sprechen“ gibt.</p> <p>Von meinen Geschäftsfreunden im Buchhandel weiß ich, das sie im Sommer regelmäßig mit dem Schulbuch Geschäft beschäftig sind. </p> <p>Eine zeitaufwendige Serviceleistung. </p> <p>Meine Aktivitäten im Sommer bestehen hauptsächlich in der Kontaktaufnahme mit neuen Kunden die bisher noch nichts von mir wussten. Darüber hinaus besuche ich auch hin und wieder meine Geschäftsfreunde persönlich. </p> <p>Morgen breche ich zu einem Gastspiel in Waren auf. Anschließend werde ich mir ein paar Tage URLUB an der schönen Müritz gönnen.</p> <p>Wenn ich wieder zurück bin, wird endlich meinen Newsletter, der sich in meinem Fall Infoblatt nennt, online gehen. Somit kann ich meine Kunden in Zukunft noch besser über meine Aktivitäten informieren.</p> <p>Der Tour Plan für die Herbst / Wintersaison ist schon recht voll und ich freu mich&nbsp; darauf wenn es wieder losgeht. </p> <p>In den zurückliegenden Wochen hatte ich einige sehr schöne Gastspiele in Süddeutschland und ich konnte einmal mehr feststellen wie viel schöne Ecken es doch in Deutschland gibt. Wenn alles klappt so werde ich im August eine längere Fahrradtour durch den Spreewald unternehmen. Und ganz vielleicht beginne ich auch mit einem Neuen Programm. </p> <p>In diesem Sinn, allen Geschäftsfreunden und Fans einen schönen erholsamen Sommer. </p>]]></description>
      <link>http://www.alexander-finkel.de/tourtagebuch/urlaubsstimmung-54.html</link>
      <pubDate>Tue, 26 Jul 2011 01:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Zu Besuch in Rees am Niederrhein</title>
      <description><![CDATA[<p>„Gute Freunde“ und selbsternannte Berater fragen mich immer wieder mal: „Finkel wieso begnügst Du Dich nur mit Buchhandlung“?</p> <p>Meine Antwort ist recht einfach.</p> <p> Buchhandlungen und die Menschen die sie betreiben sind für mich etwas ganz&nbsp; Besonders. 10 Jahre habe ich in Theatern gastiert und gutes Geld verdient. Doch ganz selten bin ich dort in Kontakt gekommen mit meinem Publikum. Seit 10 Jahren gastiere ich nun hauptsächlich in Buchhandlungen und Bibliotheken. &nbsp;</p> <p>Finanziell ist das kein Traum, doch die Begegnungen die ich dort hatte sind mit keinem Geld der Welt zu bezahlen. Vor einigen Tagen war ich mit dem „Alchimist“ zu Gast bei Frau Bartmann in Ress.</p> <p> In der liebevoll eingerichteten „Bücherecke“. Mein Magen machte mir Probleme, deshalb hatte ich nicht die üblich Form. Doch da kamen mir die Routine und vor allem die Liebe zu meiner Arbeit und meinem Publikum zu Hilfe. Ein Schnaps von Herrn Bartmann tat ein Übriges. </p> <p>Vom Hotel aus konnte ich den Rhein sehen und meine Gedanken reisten reihabwärts zu einer einer Buchhändlerin die sich und Ihren Kunden, vor zwei Jahren, mein Heine Programm zum Geschenk gemacht hat.Es tat mir und meinem Magen gut mich daran zu erinnern. Einen Tag zuvor war ich in Bad Driburg. Was ich da erlebt habe steht in diesem Tour Tagebuch. Auch daran habe ich mich erinnert.</p> <p>Wieder einmal bin ich sehr reich zurückgekommen. Ich freue mich auf meinen nächsten Besuch in Rees am Niederrhein.</p>]]></description>
      <link>http://www.alexander-finkel.de/tourtagebuch/zu-besuch-in-rees-am-niederrhein.html</link>
      <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 01:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Sehr seltsamer Planet</title>
      <description><![CDATA[<p>Schon zu dritten Mal war ich nun zu Gast in Bad Driburg. </p> <p>Dieses Mal mit dem "Kleinen Prinz".</p> <p> Nach einer recht entspannten Fahrt kam ich gehen 18:00 in der Buchhandlung Saabel an. Dort war man schon mit der Vorbereitung für den Abend beschäftigt. Währen der Absprachen über den Verlauf des Abends erzählte mir Frau Saabel von einer Schülerin, die im Rahmen Ihres Kunstunterrichtes ein „Objekt“ zum Thema „Kleiner Prinz“ gestaltet hat. Genauer gesagt waren es zwei Objekte.</p> <p> Einmal der Planet B612 und es war die Welt des Kleinen Prinz in einer Art Mobile. Diese Objekte waren im Schaufenster der Buchhandlung zu bestaunen Die Hingabe und die Liebe zum Detail die dieser junge Mensch bei der Gestaltung dieser Objekte aufgewendet hat, hat mich sehr beeindruckt. Es war für mich schön zu erleben, wie sehr da &nbsp;ein Mensch in die Geschichte von Saint Exupéry eingetaucht ist und dies mit einfachen Mittel, Pappmasche, Ton, Holz, und Farbe und einer ganzen Menge Phantasie in eine ansprechende Form gebracht hat. </p> <p>Das sich diese Freude nachher in meinem Vortrag wiedergefunden hat ist für mich selbstverständlich. Prima finde ich es sowohl von der Kunstlehrerin dieser jungen Dame, das sie eine so spannende Aufgabe gewählt hat, und ich finde es prima, dass Frau Saabel Ihr Schaufenster zur Verfügung gestellt hat. Also gibt es ja neben den vielen sehr, sehr seltsamen Großen Leute wohl auch noch ganz andere. Eben solche die den Kleinen Prinz verstehen und lieben.</p>]]></description>
      <link>http://www.alexander-finkel.de/tourtagebuch/sehr-seltsamer-planet.html</link>
      <pubDate>Wed, 15 Jun 2011 01:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Wiederstand in Baden</title>
      <description><![CDATA[<p>Auf Einladung der &nbsp;Erinnerungsstätte und des Förderverein der Erinnerungsstätte war ich am 03. Juni zu Gast im Rastatter Schloss</p> <p>Diese "Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte" besteht seit 1974 &nbsp;im Rastatter Schloss. Mit Dokumenten, Bildern, Objekten, Ton- und Filmmaterial wird ein lebendiger Eindruck des schwierigen und mutigen Kampfes für Freiheit, Demokratie und Einheit vermittelt. Die Dauerausstellung gibt einen Einblick in Vorgeschichte, Erfolge und Ende der Revolution von 1848/49 und seit November 2009 auch über die Freiheitsbewegungen in der DDR.  </p> <p>Beide Ausstellungen möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich empfehlen.</p> <p>Es erwartete mich ein sehr aufgeschlossenes und fachkundiges Publikum. Was passt zu Thema Widerstand besser als Heines „Wintermärchen“.</p> <p>Beim anschließenden Umtrunk &nbsp;mit der Leiterin der Einrichtung und einigen weiteren Historikern wurde mir einmal mehr bewusst wie wichtig es ist sich in der eigenen Geschichte auszukennen, und wie wichtig mir persönlich das „Erbe“ von Heinrich Heine ist. </p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.alexander-finkel.de/tourtagebuch/wiederstand-in-baden-50.html</link>
      <pubDate>Sat, 04 Jun 2011 01:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Wie in einer anderen Welt</title>
      <description><![CDATA[<p>So etwas habe ich auch noch nicht erlebt. Übernachtung im Kaiserzimmer. Einem Zimmer in einem ganz und gar ungewöhnlichen vier Sternen Haus. </p> <p>Eingeladen hatte mich Frau Würker von der "Buchhandlung am Rathaus". Veranstaltungsort war eben das Hotel „Villa Vier Jahreszeiten“. Entstanden ist diese Villa um die Jahrhundertwende, im Stil der Gründerzeit. Mit viel Liebe zum Detail und großem persönlichen Einsatz hat sich das Ehepaar Gabor hier einen echten Traum erfüllt. Umso mehr hat es mich gefreut gerade in diesem Haus die Geschichte von Santiago und seinem Traum zu erzählen.</p> <p>Nach einer Führung durch Herr Gabor, habe ich auch so einige Geschichten über Crimmitschau und den Umbau der Villa erfahren. Crimmitschau war einst, nachdem die Bahnstrecke von Nürnberg nach Leipzig fertig war, eine der reichsten Städte Deutschlands. Davon zeugen heute noch zahllose Villen. Einige davon wunderbar renoviert, einige leider im Dornröschenschlaf, dem Verfall preisgegeben. </p> <p>Das kunstvolle Bleiglaßfenster im Eingangsbereich der Villa wurde zu DDR Zeiten ausgebaut und gegen Devisen in den Westen verhökert. Mit viel Recherche, Glück und&nbsp; persönlichem Einsatz gelang es dem Ehepaar Gabor dieses Schmuckstück wieder an seinen ursprünglichen Platz zu bringen. </p> <p>Alles in Allem, ein schöner Ausflug nach Sachsen. Es war sicher nicht der letzte.</p>]]></description>
      <link>http://www.alexander-finkel.de/tourtagebuch/wie-in-einer-anderen-welt.html</link>
      <pubDate>Sun, 15 May 2011 01:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Ganz Großes Kino</title>
      <description><![CDATA[<p>Uns Künstlervolk sagt man gerne nach wir seien allesamt Langschläfer.</p> <p>Am heiligen Sonntag brach ich morgens gegen 7:30 Uhr auf in Richtung Weilburg. Der Grund war eine Martine zum Abschluss der zweiten Weilburger Kultur und Büchertag. Impresario dieser Reihe mit insgesamt 10 Veranstaltungen war Joachim Kinedt von der dortigen Schlossbuchhandlung.</p> <p> Es ist schon ein Armutszeugnis für eine Stadtverwaltung wenn „Privatpersonen“ ein solches Kulturangebot auf eigenes Risiko veranstalten. Gibt es nicht ein recht auf eine kulturelle Grundversorgung?</p> <p> Mitunter benutzen Rezensenten gerne auch mal den Begriff „Kino für den Kopf“ wenn sie von meinen Auftritten berichten. Nun, an diesem sonnigen Vormittag war ich Gast im alten Delfi Kino. Mir war sofort klar dass ich einmal mehr einen unvergesslichen „Film“ präsentieren wollte. Hauptperson Heinrich Heine. </p> <p>Sehr angenehm überrascht war ich über die bunte Zusammensetzung des Publikums. Von der ersten Minute an spürte ich ein großes Interesse, eine große Lust des Publikums Heines Traumreise zu folgen. </p> <p>Offenbar war mir nicht bewusst dass eine Martine nur ca. 60 Minuten dauert. In der guten Tradition von H.J. Kulenkampff, den ich sehr verehre, habe ich die Veranstaltung dann ca. 30 Minuten überzogen. Der Dank dafür war lange anhaltender herzlicher Applaus. </p> <p>Na dafür lohnt es sich doch früh auszustehen.</p>]]></description>
      <link>http://www.alexander-finkel.de/tourtagebuch/ganz-grosses-kino.html</link>
      <pubDate>Tue, 26 Apr 2011 01:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Frühlingserwachen in Halberstadt</title>
      <description><![CDATA[<p>Schön gemächlich fuhr ich von Erfurt aus los in Richtung Harz. Halberstadt kannte ich schon vom letzten Jahr. Besonders beeindruckt war ich damals von der Mischung aus sozialistischer Zweck Architektur und dem mittelalterlichen Teil mit dem unzerstörten Domviertel. Am 8. April 1945 zerstörten britische Kampfbomber ca. 80 % der Innenstadt.</p> <p>Leider wurden zur Zeit des real existierenden Sozialismus die noch erhaltenen mittelalterlichen Bauwerke dem Verfall preisgegeben. Doch diese Schicksale teilten wohl viele Städte mit geschichtsträchtiger Bausubstanz. Spannend fand ich schon damals die Figur des Roland vor dem neu errichteten Rathaus. Allein im Harz gibt es fünf solcher Figuren die damals Symbole waren für Stadtrechte und freien Handel.</p> <p>Am Abend war ich dann in dem wunderschönen Gewölbekeller der Stadtbibliothek, die im Nordflügel der historischen Peterskapelle untergebracht ist. Es war zwar nicht ganz so voll wie vor einem Jahr beim Alchimist, doch einmal mehr verzaubert ich die Menschen mit der wunderbaren Geschichte vom „Kleinen Prinz“. </p> <p>Ich bedanke mich bei den Damen der Buchhandlung Schönherr und bei den Damen der Heinrich Heine Bibliothek. Besonders gefreut habe ich mich über die Halberstädter Jubiläums Würste.</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.alexander-finkel.de/tourtagebuch/fruehlingserwachen-in-halberstadt.html</link>
      <pubDate>Sat, 16 Apr 2011 01:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Worte der Dankbarkeit</title>
      <description><![CDATA[<p>Was macht wohl ein Geschichtenerzähler wenn er keine Geschichten erzählt? Was meine Person betrifft so habe ich in den letzten Wochen viel Zeit damit verbracht meine neue Webseite zu optimieren. Auch der Umstieg vom alten Office Paket auf das neue ist zeitintensiv.</p> <p>Doch die meiste Zeit verbringe ich damit neue Kontakte zu potentiellen Veranstaltern herzustellen. Dies tue ich hauptsächlich am Telefon. In den zurückliegenden Wochen habe ich eine Reihe solcher Gespräche geführt und ich konnte auch einige Termine fest machen. Doch es gab auch Gespräche, die vorläufig ohne konkrete Ergebnisse blieben.</p> <p>Für mich überhaupt kein Problem. Geht es mir doch darum erst einmal auf meine Aktivitäten aufmerksam zu machen. Ich freu mich wenn ich eine nette Plauderei mit einem freundlichen Buchhändler oder einer Buchhändlerin habe, wenn es mir gelingt am Telefon meinem Gegenüber zum Lachen oder wenigstens zum Lächeln zu bringen. All diesen freundlichen Menschen möchte ich an dieser Stelle einfach mal DANKE sagen. </p> <p>Besonders danken möchte ich drei Herrn die mich in den letzten Monaten ganz besonders unterstützt haben.</p> <p>Vor allem möcht ich meinen alten Freund<strong> Mathias Karge </strong>aus Berlin erwähnen, der mir mit viel Fachwissen und vor allem ganz viel Geduld beigebracht hat meine Webseite neu zu gestalten und diese auch regelmäßig zu pflegen.</p> <p>Danke sage ich <strong>Daniel Paulmann</strong> aus Erfurt der mit viel Einfühlungsvermögen und handwerklichem Können eine Reihe von wunderbaren Künstlerfotos von mir und meiner Arbeit gemacht hat.</p> <p>Ebenfalls bedanken möchte ich mich bei <strong>Thomas Gallo</strong> aus Berlin der mich durch zahllose Gespräche auf viel gute und neue Ideen gebracht hat. </p> <p>Natürlich danke ich auch den zahllosen Menschen die zu meinen Vorstellungen kommen und mir dadurch erst ermöglichen das Leben zu führen, das ich führe. Eine gute Motivation für mich und meine Arbeit.</p> <p>DANKE sagt euer / Ihr</p> <p>Alexander Finkel </p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.alexander-finkel.de/tourtagebuch/worte-der-dankbarkeit.html</link>
      <pubDate>Wed, 13 Apr 2011 01:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Curry Wurst de Luxe</title>
      <description><![CDATA[<p>Am Freitag den 1. April war ich mit dem Alchimist zu Gast in Dransfeld. Einem kleinen Ort am Rande Göttingens. Eingeladen hatte mich Frau Rüdiger von der Buchhandlung „lesen und schreiben“. Ein kleines sympathisches Ladengeschäft mit Postagentur. Als ich bei meiner Ankunft den Laden besichtigt habe, stellte ich mir vor wie sich die Menschen dort tagsüber treffen, Neuigkeiten austauschen, Post abgeben und selbstverständlich auch im Sortiment der Buchhandlung stöbern. Und mir wurde einmal mehr klar – eine Buchhandlung ist vielmehr als nur ein Verkaufsgeschäft. Im günstigsten Fall findet hier Kommunikation statt. Nachdem ich meine Bühne im gegenüberliegenden Hotel aufgebaut hatte, lud mich Frau Rüdiger zu einer kleinen Stärkung ein. Ich war schier überrascht als ich auf der Speisekarte unter den Hauptgerichten auch eine Curry Wurst fand. Die habe ich selbstredend gleich probiert. Lecker, lecker.</p> <p>Zum Alchimist kamen dann ca. 90 Menschen. Besonders gefreut hat mich die bunte Mischung. Jung und Alt versammelten sich zu meiner Vorstellung. Das Hotel tat ein Übriges zum Gelingen des Abends. Mein besonderer Dank gilt Frau Rüdiger und ihrem Team für die Gastfreundschaft und die praktische Hilfe beim Auf und Abbau. Herzlich geren komme ich wieder</p>]]></description>
      <link>http://www.alexander-finkel.de/tourtagebuch/curry-wurst-de-luxe.html</link>
      <pubDate>Mon, 04 Apr 2011 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Sprachlos, besorgt, aufgebracht, wütend, traurig, geschockt…</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Liste der Emotionen, die mich in den letzten Tagen besucht haben, ließen sich noch lange fortsetzten. Wer mich jemals auf der Bühne erlebt hat, weiß das ich aktuelle Ereignisse fast immer kommentiere. Auf meine ganz persönlich Weise. </p> <p>Polemik versuche ich dabei zu vermeiden. So will ich auch heute halten. </p> <p>Ich habe mir fest vorgenommen ein regelmäßiges Tourtagebuch zu schreiben. Auch wenn ich nicht auf Tour bin. In dieser Woche wollte ich weiter per Telefon Werbung für meine Veranstaltungen machen. Doch mir war einfach nicht danach. Mir war nach innehalten und mitfühlen.</p> <p>Da &nbsp;habe ich mich an den 11. September 2001 erinnert. Am 12. Sep. hatte ich einen Auftritt mit dem Alchimist. Ich hatte absolut keine Lust an diesem Abend auf die Bühne zu gehen um zu erzählen. Nach einem langen Gespräch, mit einer Freundin, habe ich beschlossen den Abend doch durchzuführen. Doch wirklich nur als „Lesung“. Ohne Kostüm, und ohne Bühnenbild. Und ich habe meine persönliche Betroffenheit zu Ausdruck gebracht.</p> <p>Je&nbsp; mehr ich nachdenke, nicht nur über Japan und die Gefahren der Kernenergie, sondern auch über andere Natur - und oder von Menschen gemachten Katastrophen umso mehr&nbsp; wird mir der Sinn meiner Arbeit bewusst. Menschen für einige&nbsp; Stunden aus dem Alltag zu entführen, und Ihnen im besten Fall auch einige Denkanstöße zu geben. Das werde ich auch weiterhin tun. Mit noch mehr persönlicher Hingabe. Mit Liebe zu den Texten die ich vortrage. Vorallem jedoch mit Liebe und Dankbarkeit für mein Publikum.</p> <p>Herzlich Euer/Ihr Alexander Finkel</p>]]></description>
      <link>http://www.alexander-finkel.de/tourtagebuch/sprachlos-besorgt-aufgebracht-wuetend-traurig-geschockt.html</link>
      <pubDate>Fri, 18 Mar 2011 01:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Neue Webseite von Alexander Finkel</title>
      <description><![CDATA[<p>Nach monatelanger Planung geht nun endlich meine neue Webseite an den Start. Noch umfangreicher, noch mehr Pressestimmen, noch mehr schöne Bilder, noch mehr Information. Viele Gespräche mit Freunden und Kollegen gingen voraus. Im letzten Jahr wurde dann meine 34 seitige Infobroschüre fertig. Nun wünsche ich mir, das durch meinen neuen Webauftritt noch mehr Freunde des gesprochen Wortes auf mich und meine Arbeit als Geschichtenerzähler aufmerksam werden. </p> <p>Sitze gerade im frühlingshaften Berlin und denke an Heinrich Heine der hier schon vor über 160 Jahren weilte. Ihm wird auf meiner Webseite noch mehr Platz zukommen als bisher. Denn nach wie vor erfeuen sich meine beiden Heineprogramme großer Beliebtheit.</p> <p>"Deutschland, ein Wintermärchen" Bissige, ironische Satire die auch, oder gerade, heute hochaktuell ist. "Sehnsucht, Spott und Poesie". Eine liebevolle und sehr persönliche Annäherung an den deutschen Dichter. </p> <p>Nun bin ich also in der Lage meinen Web Auftritt selbst zu gestalten und immer wieder zu aktuallisieren. Somit werde ich auch regelmäßig das Tourtagebuch führen und berichten was mir so alles auf meinen Touren durch Deutschland passiert ist. Jetzt&nbsp; habe ich auch ein Forum um mich immer und immer wieder bei meinem Publikum und den Veranstaltern zu bedanken.</p> <p>An dieser Stelle grüße ich alle Freunde die mir geholfen haben und sage danke. Ich grüße alle Geschäftspartner die mich in den letzen Jahren eingeladen naben, und auch die, die mich noch einladen werden. Allen wünsche ich viel Vergnügen beim blätten durch meinen Webauftritt.</p> <p>Euer Alexander Finkel</p>]]></description>
      <link>http://www.alexander-finkel.de/tourtagebuch/neue-webseite-von-alexander-finkel.html</link>
      <pubDate>Mon, 07 Mar 2011 01:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Heines Wintermärchen ausverkauft</title>
      <description><![CDATA[<p>Nachdem ich schon am Vorabend einen unvergesslichen Abend mit dem "Kleinen Pinz" und einem wunderbaren Publikum in Hövelhof erlebt habe, reiste ich schon früh nach Haltern. Im Vorfeld wusste ich schon das die Veranstaltung nicht in der Buchhandlung Kortenkamp stadtfinden wird, denn dort hätten nur maximal 50 Menschen Platz gefunden. So wurde der Abend kurzfristig ins Rathaus verlegt.</p> <p>Sehr feundlich wurde ich am Mittag von Frau Timm empfangen. Im Hotel ergab sich dann ein spannendes Gespräch über Prag, denn die Hotelmanagerin stammt&nbsp; von dort. Anschließent gönnte ich mir eine Portion Spanferkel mit münsteraner Bratkartoffeln im "Don Camilo" Lecker, lecker.</p> <p>Am Abend fanden dann über 80 Heine Freunde den Weg in den Rathauskeller und es wurde einmal mehr eine Sternstunde mit Heinrich Heine und dem <strong>Wintermärchen</strong>.</p> <p> Besonder gefreut habe ich mich über den Besuch von meinem Kollegen <a title="Marcus Kiefer " href="http://markus-kiefer.net/">Marcus Kiefer</a>, der extra aus Gelsenkichen angerreist war. Es ist immer wider eine feine Sache mit Kollegen bei einem Bier über gemeinsame Erfahrungen zu plaudern. Haltern wird mir in sehr guter Erinnerung bleiben. </p> <p>Sehr gefreut habe ich mich auch als ich erfahren habe, dass Frau Timm, von der Buchhandlung<a onclick="window.open(this.href); return false;"> Kortenkamp</a>, ganz viel Werbung für meine Programme gemacht hat. Jetzt habe ich erst einmal Zeit mich um weiter Auftrite zu kümmern und werde die nächsten Wochen hauptsächlich am Telefon verbringen.</p>]]></description>
      <link>http://www.alexander-finkel.de/tourtagebuch/heines-wintermaerchen-ausverkauf-38.html</link>
      <pubDate>Sat, 19 Feb 2011 01:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Wunderbarer Abend mit dem Kleinen Prinz</title>
      <description><![CDATA[<p>Schon im letzten Jahr hatte Herr Meschede von der <a title="Buchhandlung Meschede" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.buchhandlung-meschede.de/">Buchhandlung Meschede </a>aus Salzkotten den Kontakt mit Sennekult aus Hövelhof hergestellt. Dort wünsche man sich etwas literarisches. Nun kenn Herr Meschede meine Programme und somit wurde ich empfohlen.</p> <p>Ich hatte keine Ahnung was mich erwarten wird. </p> <p>Herzlicher Empfang, Ausverkauft Haus, wunderbares Publikum, Minutenlanger, stehender Appaus.Damit hatte ich nicht gerechnet. Am Abend file mr dann noch eine Zitat aus Heines Wintermärchen ein: Die Sonne ging auf bei Padaborn..."</p> <p>Hövelhof liegt ganz in der Näche von Padaborn.</p> <p>Bein Anschließenden "Umtruck" konnte ich dann ein wenig von dem Verein Sennekult und seine Aktivitäten erfahren.&nbsp; Vor Jahren scho wurde der Umbau des alten Schützenhauses vom dortigen Bürgermeister angeregt. Zahlose Bürger&nbsp; bauten dan mit Herz und Hand das neue Schützenhaus. Mehr als eine Million Euro wurden somit duch Eigenleistung erbracht. Nachdem das Schützenhaus fertig war gründete sich der verein sennekult der dort nun regelmäßige Veranstaltungen durchführt. </p> <p>An dieser Stelle eine herzliche Verneigung vor den Aktivitäten des Vereins <a title="Sennekult Hövelhof" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.sennekult.de/">Sennekult</a> und seiner Mitgliedern.</p> <p>Jetzt fahre ich voller Freude zum nächsten Termin.</p>]]></description>
      <link>http://www.alexander-finkel.de/tourtagebuch/wunderbarer-abend-mit-dem-kleinen-prinz.html</link>
      <pubDate>Wed, 16 Feb 2011 01:00:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.alexander-finkel.de/tourtagebuch/wunderbarer-abend-mit-dem-kleinen-prinz.html</guid>
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